Eosinophile Ösophagitis
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EoE verstehen: 3D-Video zu Diagnose und Behandlung
Stand: Juni 2025
Was passiert bei eosinophiler Ösophagitis (EoE) auf zellulärer Ebene – und wie lässt sich die progrediente Erkrankung wirksam behandeln? Ein animiertes 3D-Video der Dr. Falk Pharma zeigt anschaulich die Pathophysiologie der EoE, erläutert die aktuellen Diagnosekriterien und veranschaulicht das Wirkprinzip einer medikamentösen Therapieoption (First-Line-Therapieempfehlung der aktuellen DGVS S2k-Leitlinie1).
Die Diagnosestellung erfordert klinische, endoskopische und histologische Befunde – und somit gastroenterologische Expertise. Zugleich ist die EoE auch für Hausärzt*innen, Internist*innen und HNO-Fachärzt*innen von zunehmender Relevanz: Denn die Prävalenz der chronisch entzündlichen, immunvermittelten Erkrankung nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Fachleute gehen heute davon aus, dass es sich bei der EoE um die zweithäufigste entzündliche Erkrankung der Speiseröhre nach der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) handelt. Männer sind zwei- bis dreimal häufiger betroffen als Frauen.1,2
Das animierte Video steht nach dem DocCheck-Login zur Verfügung. Vertiefen Sie Ihr Wissen über die EoE – kompakt, visuell und praxisnah.
Wir danken Professor Stephen Attwood für seine wissenschaftliche Unterstützung bei der Erstellung des Videos.
Referenzen
- Madisch A, Koop H, Miehlke S et al. S2k-Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) – März 2023 – AWMF-Registernummer: 021–013. Z Gastroenterol. 2023 Jul;61(7):862–933
- Roberts SE, Morrison-Rees S, Thapar N et al. Incidence and prevalence of eosinophilic oesophagitis across Europe: A systematic review and meta-analysis. United European Gastroenterol J. 2024;12(1):89–102
